Der moderne (Forschungs-)alltag ist geprägt von hohen Ansprüchen, Unsicherheiten, einem sich immer wieder verändernden Umfeld und dem Gefühl, niemals fertig zu werden. Auch bei vollem Einsatz gelingt es oft nicht mehr, allen Aufgaben gerecht zu werden („Multitasking-Sickness“), es fehlt die Zeit für die angemessene Auseinandersetzung mit der Sache und persönliche Beziehungen sind schwer zu halten. Schon im Studium, dem Beginn des Forscherlebens, gibt es vielfach Ohnmachtserlebnisse (z.B. Prüfungsangst, „Bulimie-Lernen“). Auch in der Promotionsphase erfahren wir oft Überforderung. Traditionell ist im Forschungsbetrieb wenig Platz für die persönliche Entwicklung und viele Fähigkeiten werden in der Ausbildung nicht gefördert und dennoch später erwartet und auch benötigt (z.B. der selbstbewusste Umgang mit Herausforderungen sowie der Mut, eigenständig Entscheidungen zu treffen). Forciert wird diese Drucksituation durch zunehmend prekäre Vertragsverhältnisse. Permanente An- und Überforderungen führen oftmals zu Frustration. Hier bietet Coaching Unterstützung, indem Sie die wirklich wichtigen Anforderungen erkennen, einordnen und bewältigen lernen. Die Konzentration auf das Wesentliche schützt vor Überforderung und setzt Energien frei.